Anders als eine einmalige Miete ist regelmäßige Beförderung eine Leistung, die täglich zu denselben Zeiten, auf denselben Strecken und über einen langen Zeitraum erbracht wird. Erfolgsfaktoren sind daher gute Streckenplanung, Pünktlichkeit und Verlässlichkeit.
Werksverkehr
Bei der Planung werden Wohngebiete der Beschäftigten, Lage des Betriebs, Schichtbeginn und -ende sowie Arbeit an Wochenenden und Feiertagen berücksichtigt. Die Strecken werden so gestaltet, dass alle möglichst schnell an gut erreichbaren Haltestellen abgeholt werden.
Schichtbeförderung
In Fabriken und Produktionsbetrieben sind Schichtwechsel meist fest vorgegeben. Nachtzeiten, überlappende Schichtwechsel und Flexibilität bei Überstunden fließen in die Planung ein.
Schülerbeförderung
Wegen der Sicherheit der Schüler unterliegt die Schülerbeförderung besonderen Vorschriften. Fahrzeugausstattung, Begleitpersonal und Genehmigungen richten sich danach. Umfang und erforderliche Unterlagen werden mit der Einrichtung im Detail besprochen.
Verträge über Laufzeiten
Regelmäßige Beförderung wird meist über Monats-, Halbjahres- oder Jahresverträge vereinbart. Der Vertrag sollte Strecken, Haltestellen, Betriebstage, das Vorgehen bei Fahrzeugwechsel und die Bedingungen für Preisanpassungen klar regeln.
Für wen geeignet?
- Unternehmen, Fabriken und Betriebe in Industriegebieten mit Bedarf an Werksverkehr
- Produktionsbetriebe mit Schichtarbeit
- Schulen und Bildungseinrichtungen mit Schülerbeförderung
Fahrzeugwahl
Je nach Fahrgastzahl pro Strecke werden Kleinbus, Midibus oder Reisebus eingeplant. Zahl der Strecken und Fahrzeugtypen ergeben sich aus der Fahrgastliste und der Verteilung der Adressen.
Die Fahrzeugklassen unseres Fuhrparks:
Diese Angaben brauchen wir für Ihr Angebot
- Adresse des Betriebs oder der Schule
- Zahl der Fahrgäste und ihre Wohngebiete (Bezirk/Viertel)
- Schicht- oder Unterrichtszeiten
- Betriebstage
- Beginn und Dauer der Leistung
- Von der Einrichtung geforderte Unterlagen und Bedingungen